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	<title>IMS Analytics</title>
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	<description>Institute for Materials Science and Authenticity Testing</description>
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		<title>Unser Angebot</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 11:19:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unser Angebot]]></category>

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		<description><![CDATA[Naturwissenschaftliche Untersuchungen zu Echtheit, Alter und Herkunft von Kunstgegenständen, Antiquitäten und archäologischen Objekten Die Durchführung der Untersuchungen erfolgt unter Berücksichtigung der notwendigen Messgenauigkeit minimalinvasiv, d.h. durch Entnahme möglichst geringer Probenmengen oder auch zerstörungsfrei Beratung und Koordinierung von Untersuchungsaufträgen in Zusammenarbeit mit spezialisierten Laboratorien und Forschungseinrichtungen Erstellen von Untersuchungsberichten und Publikationen Beratung zu Leistungsfähigkeit und Grenzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Naturwissenschaftliche Untersuchungen zu Echtheit, Alter und Herkunft von Kunstgegenständen, Antiquitäten und archäologischen Objekten</li>
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<li> Die Durchführung der  Untersuchungen erfolgt unter Berücksichtigung der notwendigen Messgenauigkeit minimalinvasiv, d.h. durch Entnahme möglichst geringer Probenmengen oder auch zerstörungsfrei</li>
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<ul>
<li> Beratung und Koordinierung von Untersuchungsaufträgen in Zusammenarbeit mit spezialisierten Laboratorien und Forschungseinrichtungen</li>
</ul>
<ul>
<li> Erstellen von Untersuchungsberichten und Publikationen</li>
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<ul>
<li> Beratung zu Leistungsfähigkeit und Grenzen naturwissenschaftlicher Untersuchungen an Kuns- und Kulturgut</li>
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<li> Durchführung von Weiterbildungsveranstaltungen und Workshops</li>
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		<title>Chromatographie</title>
		<link>http://www.ims-analytics.de/methoden/chromatographie/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 16:48:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Chomatographie oder Chromatografie (griechisch, „Farbschreiben“) ist ein analytisches Verfahren, mit dem Stoffgemische in ihre Bestandteile aufgetrennt werden. Nach der Trennung kann dann festgestellt werden, welche Bestandteile in diesem Stoffgemisch vorliegen. Die Trennung erfolgt aufgrund der unterschiedlichen Verweilzeit verschiedener Stoffe zwischen zwei Phasen. Das Stoffgemisch wird dazu über eine kapillare bzw. Säule geführt. Diese ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ims-analytics.de/wp-content/uploads/2010/01/Chromatographie.jpg" alt="Scientist,laboratory 5" title="Scientist,laboratory 5" width="71" height="106" class="alignleft size-full wp-image-567" />Die Chomatographie oder Chromatografie (griechisch, „Farbschreiben“) ist ein analytisches Verfahren, mit dem Stoffgemische in ihre Bestandteile aufgetrennt werden. Nach der Trennung kann dann festgestellt werden, welche Bestandteile in diesem Stoffgemisch vorliegen. </p>
<p>Die Trennung erfolgt aufgrund der unterschiedlichen Verweilzeit verschiedener Stoffe zwischen zwei Phasen. Das Stoffgemisch wird dazu über eine kapillare bzw. Säule geführt. Diese ist auf der Innenseite beschichtet. Diese Beschichtung, die aus den unterschiedlichsten Materialien bestehen kann, nennt man stationäre Phase. Die mobile Phase (z.B. eine Flüssigkeit) bewegt sich an der stationären Phase vorbei. Hält sich ein Stoff bevorzugt in der Nähe der stationären Phase auf, wird er ein Stoff, der die mobile Phase bevorzugt. Letzterer wird die Säule eher verlassen als der Stoff nahe der stationären Phase. Dadurch kommt es zur Auftrennung des Stoffgemisches. </p>
<p><img src="http://www.ims-analytics.de/wp-content/uploads/2010/01/Chromatographie-Bestückung.jpg" alt="Chromatographie Bestückung" title="Chromatographie Bestückung" width="95" height="72" class="alignleft size-full wp-image-573" />Es gibt eine Reihe unterschiedlicher chromatographischer Verfahren. Die wichtigsten sind die Gaschromatographie (GC) für gasförmige oder leicht flüchtige Stoffe und die Hochleistungsflüssigchromatographie (HPLC) für flüssige Stoffe. In der Gaschromatographie finden u.a. spezielle Probeaufgabetechniken wie Thermodesorption, Pyrolyse oder Head-Space-Technik sowie unterschiedliche Detektoren bis hin zur Massenspektrometrie Verwendung. </p>
<p><img src="http://www.ims-analytics.de/wp-content/uploads/2010/01/Chromatographie-Gefäße.jpg" alt="Chromatographie Gefäße" title="Chromatographie Gefäße" width="106" height="71" class="alignright size-full wp-image-575" /> Zur Untersuchung z.B. von Bindemitteln oder Klebern in Fälschungen keramischer Objekte können diese mit einem geeigneten Lösemittel aus einer Materialprobe herausgelöst (extrahiert) und anschließend mittels Chromatographie analysiert werden. Hier kommen neben klassischen UV-Detektoren auch elementspezifische Detektoren sowie Massenspektrometrie zum Einsatz.</p>
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		<title>Protonenstrahlanalyse</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 11:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Protonenstrahlanalyse wird das zu untersuchende Objekt an Luft mit einem gebündelten Protonen-Strahl (1H-Ionen) aus einem Beschleuniger bestrahlt. Der Strahl hat einen Durchmesser von etwa 1 mm. Ein Teil der Protonen kann an Atomen der Oberfläche reflektiert (gestreut) werden. Der andere Teil dringt in das Material ein und wird abgebremst und die Energie des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-598" title="Pic" src="http://www.ims-analytics.de/wp-content/uploads/2009/12/Pic.jpg" alt="Pic" width="200" height="200" />Bei der Protonenstrahlanalyse wird das zu untersuchende Objekt an Luft mit einem gebündelten Protonen-Strahl (1H-Ionen) aus einem Beschleuniger bestrahlt. Der Strahl hat einen Durchmesser von etwa 1 mm. Ein Teil der Protonen kann an Atomen der Oberfläche reflektiert (gestreut) werden. Der andere Teil dringt in das Material ein und wird abgebremst und die Energie des Protonenstrahls auf die Atomkerne und die Elektronenhülle der Atome längs des Weges übertragen. Im Ergebnis sendet die Probe verschiedene Signale aus (Röntgenstrahlung, Gammastrahlung, an der Oberfläche gestreute Protonen), die mit geeigneten Detektoren gleichzeitig erfasst werden können. Die Messung liefert somit simultan mehrere Informationen über die chemische Beschaffenheit der Probe.</p>
<p> </p>
<p><strong>Particle Induced X-ray Emission (PIXE)</strong></p>
<p>Beim Eindringen des Protonenstrahls in das Material wird dieser abgebremst und ein Teil seiner Energie auf die die Elektronenhülle der Atome längs des Weges übertragen. Diese senden daraufhin Röntgenstrahlung aus, die das Material verlässt und mit Hilfe eines geeigneten Detektors nachgewiesen wird. Jedes chemische Element emittiert eine für spezifische charakteristische Röntgenstrahlung. Mit deren Hilfe kann das entsprechende Element und seine Konzentration bestimmt werden. Das Verfahren erlaubt die Bestimmung von mehren Elementen gleichzeitig mit Nachweisgrenzen ab 0,01 % Gewichtsanteil.</p>
<p> </p>
<p><strong>Particle Induced Gamma-ray Emission (PIGE)</strong></p>
<p>Beim Eindringen des Protonenstrahls in das Material wird dieser abgebremst und ein Teil seiner Energie auf die Atomkerne der Atome längs des Weges übertragen. Die Atomkerne senden daraufhin Gammastrahlung aus, die das Material verlässt und mit Hilfe eines geeigneten Detektors nachgewiesen wird. Jedes chemische Element emittiert eine für spezifische charakteristische Röntgenstrahlung. Mit deren Hilfe können das entsprechende Element und seine Konzentration bestimmt werden. Das Verfahren erlaubt die Bestimmung der Konzentrationen vor allem leichter Elemente, z.B. in Glas für das Hauptelement Silicium und die möglichen leichten Begleiter Bor, Natrium, Magnesium und Aluminium. Die hohe Energie der Gammastrahlung ermöglicht das Durchdringen dickerer Materialschichten, z.B. bis unter korrodierte Oberflächen und gibt deshalb Informationen über die ursprüngliche Glaszusammensetzung.</p>
<p> </p>
<p><strong>Rutherford Backscattering Spectrometry (RBS)</strong></p>
<p>Beim Auftreffen des Protonenstrahls auf die Probe kann ein Teil der Protonen an der Oberfläche reflektiert (gestreut) werden. Werden von den Protonen auf der Oberfläche nur Elemente eines Atoms als atomare Monolage vorgefunden, so erhalten die gestreuten Ionen ein und dieselbe Rückstreuenergie. Ihre Intensität ist ein Maß für die Konzentration der getroffenen Atome. Werden nun auch tiefer liegende Atome getroffen, dann müssen die zurück gestreuten Ionen durch das darüber liegende Material hindurch an die Oberfläche und verlieren dabei Energie. Dieser Energieverlust ist ein Maß für die Tiefe, in der der Zusammenstoß stattgefunden hat. Die Rutherford Backscattering Spectrometry liefert also Informationen über die Konzentrationsverteilung der Elemente an der Oberfläche und in oberflächennahen dünnen Schichten.</p>
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		<title>RBS (Rutherford Backscattering Spectrometry)</title>
		<link>http://www.ims-analytics.de/methoden/rbs/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 19:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>

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		<description><![CDATA[Das zu untersuchende Objekt wird an Luft mit einem gebündelten Ionenstrahl (etwa 1mm Durchmesser) aus einem Beschleuniger bestrahlt. Ein Teil der Ionen kann an Atomen der Oberfläche reflektiert (gestreut) werden. Werden von den Ionen auf der Oberfläche nur Elemente eines Atoms als atomare Monolage vorgefunden, so erhalten die gestreuten Ionen ein und dieselbe Rückstreuenergie. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das zu untersuchende Objekt wird an Luft mit einem gebündelten Ionenstrahl (etwa 1mm Durchmesser) aus einem Beschleuniger bestrahlt. Ein Teil der Ionen kann an Atomen der Oberfläche reflektiert (gestreut) werden. Werden von den Ionen auf der Oberfläche nur Elemente eines Atoms als atomare Monolage vorgefunden, so erhalten die gestreuten Ionen ein und dieselbe Rückstreuenergie. Die Intensität der Rückstreuionen ist ein Maß für die Konzentration der getroffenen Atome. Werden nun tiefer liegende Atome getroffen, müssen die rückgestreuten Ionen durch das darüber liegende Material zurück an die Oberfläche und verlieren dabei Energie. Dieser Energieverlust ist ein Maß für die Tiefe, in der der Zusammenstoß stattgefunden hat. Die Rutherford Backscattering Spectrometry liefert also Informationen über die Konzentrationsverteilung der Elemente von der Oberfläche in die Tiefe.</p>
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		<title>PIGE (Particle Induced Gamma-ray Emission)</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 18:48:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das zu untersuchende Objekt wird mit einem gebündelten Protonenstrahle (etwa 1mm Durchmesser) aus einem Beschleuniger an Luft bestrahlt. Der Ionenstrahl (Protonen, d.h. ionisierter Wasserstoff 1H) dringt dabei in das Material ein und wird dort gestreut und abgebremst. Beim Abbremsen überträgt sich die Energie des Protonenstrahls die Hüllen und Kerne der Atome längs des Weges. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das zu untersuchende Objekt wird mit einem gebündelten Protonenstrahle (etwa 1mm Durchmesser) aus einem Beschleuniger an Luft bestrahlt. Der Ionenstrahl (Protonen, d.h. ionisierter Wasserstoff 1H) dringt dabei in das Material ein und wird dort gestreut und abgebremst. Beim Abbremsen überträgt sich die Energie des Protonenstrahls die Hüllen und Kerne der Atome längs des Weges. Die Atomkerne senden daraufhin Gammastrahlung aus, die das Material verlässt und mit Hilfe eines geeigneten Detektors nachgewiesen wird. Jedes chemische Element emittiert eine für spezifische charakteristische Röntgenstrahlung. Mit deren Hilfe können das entsprechende Element und seine Konzentration bestimmt werden. Das Verfahren erlaubt die Bestimmung der Konzentrationen vor allem leichter Elemente, in <a href="http://www.ims-analytics.de/?p=17">Glas</a> für das Hauptelement Silicium und die möglichen leichten Begleiter Bor, Natrium, Magnesium und Aluminium. Die hohe Energie der Gammastrahlung ermöglicht das durchdringen dickerer Materialschichten, z.B. bis unter korrodierte Oberflächen und gibt deshalb Informationen über die ursprüngliche Glaszusammensetzung.</p>
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		<title>PIXE (Particle Induced X-ray Emission)</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 18:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das zu untersuchende Objekt wird mit einem gebündelten Ionenstrahl (etwa 1mm Durchmesser) aus einem Beschleuniger an Luft bestrahlt. Der Ionenstrahl (Protonen, d.h. ionisierter Wasserstoff 1H) dringt dabei in das Material ein und wird dabei gestreut und abgebremst. Beim Abbremsen überträgt sich die Energie des Protonenstrahls auf die Hüllen und Kerne der Atome längs des Weges. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das zu untersuchende Objekt wird mit einem gebündelten Ionenstrahl (etwa 1mm Durchmesser) aus einem Beschleuniger an Luft bestrahlt. Der Ionenstrahl (Protonen, d.h. ionisierter Wasserstoff 1H) dringt dabei in das Material ein und wird dabei gestreut und abgebremst. Beim Abbremsen überträgt sich die Energie des Protonenstrahls auf die Hüllen und Kerne der Atome längs des Weges. Die Atomhüllen  senden daraufhin Röntgenstrahlung aus, die das Material verlässt und mit Hilfe eines geeigneten Detektors nachgewiesen wird. Jedes chemische Element emittiert eine spezifische charakteristische Röntgenstrahlung. Mit deren Hilfe können das entsprechende Element und seine Konzentration bestimmt werden. Das Verfahren erlaubt die Bestimmung von mehreren Elementen gleichzeitig mit Nachweisgrenzen ab 0,01 % Gewichtsanteil im <a href="http://www.ims-analytics.de/?p=17">Glas</a>.</p>
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		<title>Lichtmikroskopie</title>
		<link>http://www.ims-analytics.de/methoden/lichtmikroskopie/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 11:35:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lichtmikroskopie ist die älteste der Mikroskopietechniken und eine grundlegende Methode in der Materialuntersuchung. Durch optische Abbildung mit sichtbarem Licht wird ein vergrößertes Bild des zu untersuchenden Objektes erzeugt. Damit werden eine Auflösung von etwa 0,0002 mm und damit sinnvolle Vergrößerungen von etwa 1.000-fach möglich. Höhere Vergrößerungen sind durch die Wellenlänge des sichtbaren Lichts und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ims-analytics.de/wp-content/uploads/2009/10/iStock_000007156755XSmall-300x261.jpg" alt="Female researcher looking into a microscope and writing notes at" title="Female researcher looking into a microscope and writing notes at" width="150" height="130" class="alignleft size-medium wp-image-510" />Die Lichtmikroskopie ist die älteste der Mikroskopietechniken und eine grundlegende Methode in der Materialuntersuchung. Durch optische Abbildung mit sichtbarem Licht wird ein vergrößertes Bild des zu untersuchenden Objektes erzeugt. Damit werden eine Auflösung von etwa 0,0002 mm und damit sinnvolle Vergrößerungen von etwa 1.000-fach möglich. Höhere Vergrößerungen sind durch die Wellenlänge des sichtbaren Lichts und die damit erreichbare optische Auflösung physikalisch begrenzt. Mit modernen Verfahren wie Konfokalmikroskopie oder optischer Rasternahfeldmikroskopie können aber durch spezielle Anordnungen noch bessere Auflösungen erzielt werden, indem die Probe mit einem fein fokussierten Strahl abgerastert und anschließend mit dem Computer das Bild zusammengesetzt wird. </p>
<p>Wo der einfache Intensitätskontrast nicht mehr ausreicht, um Einzelheiten zu erkennen, kann man auf verschiedene Tricks zurückgreifen, um sie doch „sichtbar“ zu machen: Polarisations-, Phasenkontrast-, Differenz-Interferenz-Kontrast-, Fluoreszenz-mikroskopie u.a..</p>
<p>Nachteil der Lichtmikroskopie ist die mit der Vergrößerung sehr schnell abnehmende Tiefenschärfe. Für raue Proben ist deshalb die Rasterelektronenmikroskopie mit ihrer sehr hohen Tiefenschärfe die Methode der Wahl.</p>
<p>In der Materialuntersuchung dient die Lichtmikroskopie der Untersuchung von Oberflächentopographie und Strukturen auf Oberflächen, von Pulvern, Partikeln und Materialfehlern sowie von Materialgefügen. Für die letztgenannte Anwendung werden polierte Schliffe des Materials angefertigt und mit dem LM untersucht und dabei die Bestandteile oder Phasen des Materials, die Korngrößen und Korngrenzen sichtbar gemacht. Zur Verbesserung der Darstellung bedient man sich einer Vielzahl von Ätz- und Färbetechniken.</p>
<p><img src="http://www.ims-analytics.de/wp-content/uploads/2009/10/Mikroskop_Strahlengang_svg-2000px-verkl1.jpg" alt="Mikroskop_Strahlengang_svg 2000px verkl" title="Mikroskop_Strahlengang_svg 2000px verkl" width="480" height="200" class="alignleft size-full wp-image-548" /></p>
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		<title>Röntgenbeugungsanalyse (XRD)</title>
		<link>http://www.ims-analytics.de/methoden/rontgenbeugungsanalyse-xrd/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 11:28:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Methoden]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Röntgenbeugungsanalyse dient der Bestimmung von Gitterabständen in kristallinen Materialien. Die Grundlage dafür ist die Tatsache, dass Röntgenstrahlen am atomaren Gitter eines kristallinen Materials gebeugt werden. Das Ergebnis sind charakteristische Beugungsmaxima in Abhängigkeit vom Winkel zwischen einfallendem und gebeugtem Röntgenstrahl. Die Lage dieser Maxima ist ein Maß für die Abstände im Atomgitter (Bragg’sche Gleichung) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Röntgenbeugungsanalyse dient der Bestimmung von Gitterabständen in kristallinen Materialien. Die Grundlage dafür ist die Tatsache, dass Röntgenstrahlen am atomaren Gitter eines kristallinen Materials gebeugt werden. Das Ergebnis sind charakteristische Beugungsmaxima in Abhängigkeit vom Winkel zwischen einfallendem und gebeugtem Röntgenstrahl. Die Lage dieser Maxima ist ein Maß für die Abstände im Atomgitter (Bragg’sche Gleichung) und Ihre Intensität für die Art des streuenden Atoms.</p>
<p>Aus einem Röntgenbeugungsdiagramm kann somit die Art der untersuchten kristallinen Verbindung bestimmt werden. In Gemischen ist durch Kalibrierung der Beugungsintensitäten mit Hilfe von Vergleichsproben eine quantitative Bestimmung der einzelnen kristallinen Bestandteile möglich.</p>
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]]></content:encoded>
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		<title>Untersuchungsablauf</title>
		<link>http://www.ims-analytics.de/allgemeines/untersuchungsablauf/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 11:39:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Untersuchung beginnt mit einem Beratungsgespräch, bei dem zunächst der notwendige Untersuchungsumfang gemeinsam mit Ihnen festgelegt wird. Darauf folgen die naturwissenschaftlichen Analysen. Die dabei erhaltenen Daten werden anschließend ausgewertet und bewertet. Die Ergebnisse und daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen werden abschließend in einem Zertifikat dokumentiert. &#160; &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Untersuchung beginnt mit einem Beratungsgespräch, bei dem zunächst der notwendige Untersuchungsumfang gemeinsam mit Ihnen festgelegt wird. Darauf folgen die naturwissenschaftlichen Analysen. Die dabei erhaltenen Daten werden anschließend ausgewertet und bewertet. Die Ergebnisse und daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen werden abschließend in einem Zertifikat dokumentiert.</p>
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<p><img alt="" src="http://www.ims-analytics.de/img/untersuchungsablauf.jpg" title="Untersuchungsablauf" class="aligncenter" width="310" height="526" /></p>
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		<title>Stein</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 08:39:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Materialien]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestein ist natürlich alt. Eine Untersuchung des Gesteins selbst gibt deshalb keine Information über das Alter eines Objektes, kann aber seine regionale Herkunft belegen. Naturwissenschaftliche Untersuchungen zur Alterszuordnung von Steinobjekten bedienen sich deshalb der Untersuchung der Bearbeitungsspuren mit Licht- und vor allem mit Rasterelektronenmikroskopie. Alte Werkzeuge, noch weniger vollkommen und handbetrieben hinterlassen andere Spuren als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ims-analytics.de/wp-content/uploads/2009/09/Stein-300x199.jpg" alt="Stein" title="Stein" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-471" />Gestein ist natürlich alt. Eine Untersuchung des Gesteins selbst gibt deshalb keine Information über das Alter eines Objektes, kann aber seine regionale Herkunft belegen. Naturwissenschaftliche Untersuchungen zur Alterszuordnung von Steinobjekten bedienen sich deshalb der Untersuchung der Bearbeitungsspuren mit Licht- und vor allem mit <a href="http://www.ims-analytics.de/?p=63">Rasterelektronenmikroskopie</a>. Alte Werkzeuge, noch weniger vollkommen und handbetrieben hinterlassen andere Spuren als moderne Werkzeuge.</p>
<p>Zeitlichen Veränderungen sind auch die Oberflächen von Stein unterworfen. Es bilden sich eine Alterungsschicht und Versinterungen. Unter Licht- und Elektronenmikroskop sind derartige lang andauernd natürlich gewachsene Schichten gut von künstlich erzeugten zu unterscheiden. Bei der Untersuchung von verwitterten Oberflächen kommt außerdem die <a href="http://www.ims-analytics.de/?p=58">Infrarotspektroskopie</a> zum Einsatz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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